Kurztrip nach Dresden
Am Wochenende war ich nach etwas längerer Zeit mal wieder in Dresden. Ich bin gerne dort, denn es gibt so viel zu entdecken – die Stadt ist immer wieder eine Reise wert.

Rekonstruierte Altbauten an der Frauenkirche
Am Wochenende war ich nach etwas längerer Zeit mal wieder in Dresden. Ich bin gerne dort, denn es gibt so viel zu entdecken – die Stadt ist immer wieder eine Reise wert.

Rekonstruierte Altbauten an der Frauenkirche
Wuppertal macht weiter dicht. Nachdem die Schließung des Schauspielhauses beschlossen wurde, muss nun leider auch das Rex-Theater seinen Dienst einstellen. Schade, dass es mit der Kulturszene in dieser Stadt so bergab geht. Diesen traurigen Umstand möchte ich zum Anlass nehmen, euch in Zukunft meine Lieblingsorte in Wuppertal vorzustellen – sie verdienen Aufmerksamkeit und Werbung.
Los geht es also mit dem botanischen Garten, der direkt an der Hardt, einer Grünanlage mitten in der Stadt, liegt. Der Garten ist nicht so groß, wie man es aus anderen Städten kennt, dafür ist aber der Eintritt und die Besteigung des Elisenturmes kostenlos.

Elisenturm
Wuppertal hat auch schöne Ecken, aber man muss sie gezielt suchen. Im Alltag begegnet man der Talachse, dem Haupt- und Busbahnhof, der Uni und der Einkaufsstraße – alles keine optischen Highlights. Eine idyllische Altstadt gibt es leider nicht. Altbauten hingegen gibt es in Wuppertal sehr viele. Die meisten liegen etwas weiter an den Hängen in typischen Wohngebieten. Eines der bekanntesten und beliebtesten Altbauviertel ist die Nordstadt.

Die Laurentius-Kirche. Das gewölbte Gebäude ist die frisch renovierte Schwimmoper.

Wuppertal gilt als die deutsche Stadt mit den meisten öffentlichen Treppen. Ein besonders lustiges Exemplar habe ich heute entdeckt: Die Wülfingtreppe mit ihren 141 Stufen als Einbahnstraße – da hat wohl jemand das Schild umgelenkt. Weniger lustig war der Aufstieg in der Mittagshitze…
Es gibt Dinge, die fehlen einfach in Wuppertal. Dann freue ich mich über den größten Vorteil dieser Stadt – man ist schnell woanders – und fahre nach Düsseldorf.
Dort kann man unter anderem wunderbar schöne Sommerabende an der Rheinpromenade ausklingen lassen, dem Treiben drumherum zuschauen und beobachten, wie die Sonne hinter den Häusern verschwindet.



So ein größeres Gewässer ist schon was feines. Nicht so schön wie das Meer, aber um Längen besser als die verdreckte Wupper.

In Solingen gibt es einen Werksverkauf von Haribo. Ich bin schon häufiger an dem Laden vorbeigefahren, aber nun war ich auch endlich mal drin.

Seit dem ich mein Leben in der Großstadt verbringe und nur noch selten Zuhause bin, fahre ich dementsprechend selten Auto. Umso schöner war es, dass ich vorgestern eine kleine Testfahrt mit meinem Lieblingsauto, dem Toyota Yaris, machen durfte.

Das hat Spaß gemacht! Der Yaris ist mit dem automatisierten 6-Gang-Schaltgetriebe (MultiMode) nämlich absolut idiotensicher. Damit kann selbst ich problemlos durch das Bergische Land fahren. In Norddeutschland lernt man das Anfahren am Berg nämlich bestenfalls am Deich. Außerdem gefällt mir der leise Motor, den man selbst im Stand kaum hört, die Sicherheitsstandards, das übersichtliche Amaturenbrett und der kleine Wendekreis.
Wenn ich irgendwann einmal ein Auto brauche und ein paar Euro übrig habe, dann hätte ich gerne so einen Toyota Yaris.
Wer bis Ende August Zugfahrten plant, sollte ganz schnell hier gucken und sich ein Viererpaket Tickets für 122 € sichern! Die Tickets können ganz spontan eingelöst werden, berechtigen auch zur Fahrt im ICE und ein WM-Fanpaket gibts noch dazu.
Nachdem ich am Samstag noch einen Unikurs hatte, ging es anschließend über das Pfingstwochenende gen Süden ins Bottwartal nördlich von Stuttgart.

Gerätehäuschen in den Weinbergen

Altmarktgalerien Dresden
Wieder ein Bild einer Einkaufspassage – dieses Mal aus Dresden und ein bisschen mehr bearbeitet. Es ist Teil einer Studienarbeit zum Thema „Rhythmus der Großstadt“.