Windmeer

Studium

Quadrate im Quadrat

Die letzte Aufgabe aus meinem Farbkurs. Diese Quadrate im Quadrat habe ich nach Josef Albers erstellt. Er malte etliche davon, um die Wirkung von Farben zueinander zu untersuchen. Hierzu verwendete er ungemischte Farben aus der Tube und schrieb die Farbbezeichnungen auf die Rückseite der Bilder. Meine Farben sind hingegen fast alle verändert.

Ich persönlich finde diese Quadrate nicht besonders spektakulär und war vom heutigen Besuch des Josef Albers Museums in Bottrop enttäuscht – dort werden momentan nur 5-6 seiner Werke gezeigt.

Noch ein Ergebnis aus meinem Farbkurs:

Blaustufen

Jetzt wird es zweidimensional – von unten nach oben die Helligkeit und von links nach rechts die Buntheit. Von den Quadraten habe ich wieder über 125 Abstufungen gepinselt und dann nur ganz wenige benötigt. Die Farben der Rechtecke habe ich hingegen gezielt gemischt. Ich mag die Ergebnisse und man bekommt ein besseres Gefühl für Farben, aber das ganze Gepinsel ist leider ziemlich zeitintensiv.

Bachelor-Thesis

Es ist vollbracht: Heute morgen habe ich meine Bachelor-Thesis abgeben. Endlich! Der November ist an mir vorbeigerauscht, weil ich Tage und Nächte am Schreibtisch saß und kaum etwas anderes gemacht habe. Immerhin hatte ich ein spannendes Thema, über das ich vielleicht noch genauer berichte.

Nun heißt es abwarten. Wenn ich Glück habe, weiß ich in ein paar Tagen, ob die Arbeit bestanden ist. Bis ich die Note bekomme, werden wohl einige Monate vergehen. Letztendlich zählt die Note jedoch nicht mal ein Zehntel der Gesamtnote, so dass man damit nicht viel bewegen kann. Das ist schade, wenn man bedenkt, wie viel Arbeit man in die Thesis gesteckt hat…

Viele von euch wollten wissen, warum ich so viele Graustufen gepinselt habe. Hier ist das Ergebnis:

Simultankontrast

Zuerst habe ich auf weißem Karton die mittlere Reihe angeordnet. Dann habe ich die gleichen Farbplättchen noch einmal auf schwarzem Karton aufgeklebt und nun wirken die Farben ganz anders.
Auf dem schwarzen Karton habe ich eine weitere Reihe gelegt, welche optisch passt. Auf dem Foto ist sie überdeckt. Anschließend habe ich wieder die gleichen Farbtöne auf den weißen Karton geklebt – die Reihe unten.

Dieser Effekt heißt Simultankontrast. Es ist schon faszinierend, wie unterschiedlich die gleichen Farben auf anderen Hintergründen wirken.

Ich zeige hier recht selten Studienarbeiten, wenngleich ich durchaus hin und wieder interessante Projekte bearbeite. Grund hierfür ist, dass ich dann häufig urheberrechtlich geschützte Texte und Bilder benutze, welche man nicht ohne weiteres veröffentlichen darf.

Im letzten Semester gestaltete ich eine 32-seitige Zeitschrift mit allem Drum und Dran. Das ist gar nicht so einfach, wie es sich anhört, aber hinterher die gedruckte eigene Zeitschrift* in den Händen zu halten – ein tolles Gefühl.

Zeitschriftendoppelseite mit Kurzmeldungen

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Graustufenfarbfelder

Was ich heute vier Stunden in der Uni gemacht habe: Weiße, graue und schwarze Farbfelder in 100+ verschiedenen Abstufen gepinselt, Quadrate in achtfacher Ausführung ausgestanzt, sie auf der Rückseite mit Nummern versehen und versucht, sie halbwegs ordentlich zu verpacken.

Graustufenfarbfelder

Nächste Woche mache ich sowas dann noch mal in Farbe und dann müssen (hoffentlich nicht alle) Quadrate noch irgendwie aufgeklebt werden…

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siebdruck

Heute habe ich ein T-Shirt bedruckt. Das Siebdruckverfahren ist schon eine spannende Sache, denn da darf nichts verrutschen oder Farbe an den falschen Stellen durch das Sieb gelangen. Schade, dass man das nötige Equipement (Filmentwickler, Siebdruckrahmen, Belichter, Hochdruckreiniger usw.) selten zur Verfügung hat, denn ich würde gerne häufiger Textilien selbst bedrucken und dabei ein bisschen rumexperimentieren.

Glück

Anfang des Jahres bekam ich einen Glückskeks geschenkt. Ich mag sie, weil so schöne Texte drin sind. Über diesen habe ich mich besonders gefreut, denn Glück kann man ja nie genug haben.

Momentan fliegt der Zettel im Prüfungschaos auf meinem Schreibtisch herum und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich ihn ab und zu wieder finde.

Platz 25

Ich mag es nicht, wenn in einer Prüfung feste Sitzplätze zugeteilt werden. Gestern bekam ich Platz 25 – zufällig mein Lieblingsplatz. Das war es dann aber auch mit dem Glück, denn die Prüfung war ziemlich schwer. Zwei weitere folgen noch, also nicht wundern, dass hier momentan nicht viel passiert.