Wieder habe ich eine limitierte Sommersorte entdeckt:

„Südamerikanische Limette“ in Zartbitterschokolade ist mein aktueller Favorit. Die Sorte schmeckt herrlich frisch und das ist genau das richtige bei dem Sommerwetter. Jetzt müsste nur noch die Mango-Sorte wieder auf den Markt kommen…
Ich habe noch kein einziges Fußballspiel dieser WM-Saison gesehen und glaube auch nicht, dass sich das ändern wird, falls Deutschland im Finale landet. Trotzdem bin ich informiert, wer noch dabei ist, denn bei mir sind momanten Deutschlandwochen.

Das ist der Vorsatz, während der WM nur Weine aus Deutschland zu trinken. Am Ende soll es dann einen Wein aus dem Siegerland geben. Blöd ist nur, dass die meisten Weinnationen gar nicht mehr dabei sind…
Eine Freundin aus meinen Schwedischkurs hat Geburtstag und da habe ich die Gelegenheit genutzt, die berühmten schwedischen Fleischbällchen (köttbullar) selbst zu machen und ihr mitzubringen.

Zutaten:
- 500 g gemischtes Hack
- 2 Kartoffeln
- 1 Ei
- 1/2 Zwiebel
- 200 ml Sahne
- 50 ml Paniermehl
- Öl, Salz und weißen Pfeffer
Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln schälen, kochen und anschließend abkühlen lassen. Zwischenzeitlich die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne goldbraun anbraten. Dann die Kartoffeln zerdrücken, alle Zutaten vermengen und mit Salz sowie Pfeffer gut würzen. Dabei auf die Konsistenz achten und ggf. weniger Sahne nehmen. Kleine Bällchen formen und in einer Pfanne braten.
Für meinen ersten Versuch waren sie ganz okay, wenngleich sie in der Mitte etwas mehr durch hätten sein können und außen hingegen manchmal etwas dunkler geworden sind. Das lag an der etwas zu dünnflüssigen Fleischmasse, mit der man leider nicht so gut Bällchen formen konnte und das gleichmäßige Umrühren kaum möglich war. Nächstes mal nehme ich weniger Sahne und dann schmecken sie noch besser.
Landestypisch werden Köttbullar mit Kartoffelbrei (potatismos), Preiselbeeren (lingonsylt) und brauner Soße (brunsås) serviert. Smaklig måltid!

Im Supermarkt bin ich auf die beiden Sommersorten „Cranberry“ und „Maracuja“ gestoßen und musste sie mal probieren. Beide sind lecker, sehr geschmacksintensiv und Maracuja gefällt mir besser, aber an die großartige limitierte Limettensorte aus dem letzten Jahr kommt keine der beiden ran.

In Solingen gibt es einen Werksverkauf von Haribo. Ich bin schon häufiger an dem Laden vorbeigefahren, aber nun war ich auch endlich mal drin.

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Vor einiger Zeit entdeckte ich im Supermarkt Pastaröllchen für Cannelloni und da ich das noch nie selbst gemacht habe, kamen sie mit und wurden zubereitet.

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Wieder habe ich Glück und darf an meinem zweiten Projekt bei trnd in diesem Jahr teilnehmen. Dafür habe ich diese Woche einen großen Karton voller Fitnessflakespackungen bekommen:

Mittlerweile habe ich bereits alle Sorten (Natur, Chocolat, Fruits und Joghurt) probiert und stelle fest, dass mir die Vollkornflakes zwar sehr lecker sind, aber mir die Sorten Fruits und Joghurt nicht genug nach Früchten bzw. Joghurt schmecken. Ich werde sie aber noch mal mit Zugabe von Joghurt und frischem Obst testen. Am besten gefällt mir die Schoko-Sorte und ich bin gespannt, wie die Probierpackungen bei meinen Testern ankommen.
Vor einiger Zeit entdeckte ich im Discounter meines Vertrauens Schokonudeln im Aktionsangebot. Ich liebe Schokolade und Pasta, aber eine Kombination aus beidem konnte ich mir nicht so recht vorstellen.

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Dank sonic grape bekam ich vor kurzem die Möglichkeit, den Online-Shop von 1a-Versand zu testen.

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Meine ersten Erdbeeren in diesem Jahr. Ganz stilecht aus Griechenland und gar nicht teuer vom Discounter meines Vertrauens.