
Heute gibt es die ersten selbstgebackenen Weihnachtskekse in diesem Jahr. Die unteren nenne ich Zimttaler. Für Zimtsterne ist der Teig leider immer so klebrig, dass das Ausstechen nicht klappt.

Ich wünsche einen schönen zweiten Advent!


Heute gibt es die ersten selbstgebackenen Weihnachtskekse in diesem Jahr. Die unteren nenne ich Zimttaler. Für Zimtsterne ist der Teig leider immer so klebrig, dass das Ausstechen nicht klappt.

Ich wünsche einen schönen zweiten Advent!

Vor einer Weile kaufte ich eine Kakifrucht. Ich kannte Kakis vorher nur vom Sehen und wollte auch mal eine probieren. Von außen sieht sie wie eine orangene Tomate aus. Gemacklich ordne ich sie irgendwo zwischen Birne und Physalis ein – süß und lecker. Fazit: Wird bei Gelegenheit wieder gekauft.

Gestern war es nach langer Zeit mal wieder so weit: Frische Nordseekrabben direkt vom Kutter wurden selbst gepult. Das ist gar nicht schwer – nach ein paar Krabben hat man das Prinzip schnell raus und dann braucht man einfach nur etwas Zeit und Geduld.

Anschließend werden die Krabben traditionell auf Schwarzbrot mit einem Spritzer Zitronensaft verspeist. Das ist um einiges günstiger als fertige Krabbenbrötchen vom Fischimbiss und schmeckt wunderbar!
Vielen Dank für die wunderbaren Apfelrezepte! Die Entscheidung fiel auf Consuelas Apfelmuskuchen:

Hierzu habe ich zuerst Apfelmus gemacht. Äpfel schälen, entkernen, in Stücke schneiden und mit einer Tasse Wasser etwa eine Viertelstunde aufkochen. Danach die Apfelstücke auf Wunschgröße zerdrücken und je nach Geschmack mit Zucker und Zimt verfeinern. Ich habe nur ganz wenig Zucker genommen.

Ich habe mal wieder etwas leckeres geschenkt bekommen: Ganz viele Äpfel! Leider bekommen die ersten schon Druckstellen, so dass ich sie schnell aufbrauchen muss. Hat jemand eine Rezeptidee?

Selbst angebautes Obst und Gemüse ist toll. Freunde haben einen Garten und momentan Zucchini en masse, so dass sie diese beiden verschenkten. Was auf dem Foto nicht so gut zu sehen ist: Die obere ist etwa 27 cm lang (ohne Stiel) und wiegt fast 2 kg! Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals zuvor so große Zucchini gesehen zu haben. Obwohl das Gemüse an sich recht wenig Geschmack hat, lassen sich echt leckere Gerichte damit zaubern.
Am Wochenende verschlug es mich in die Nähe von Stuttgart. Bei bestem Sommerwetter und Nachmittagshitze wurde ein Weinberg erklimmt, um dann mit leckerem Essen den Ausblick zu genießen.


Im Tiefkühlfach hatte ich noch Himbeeren. Nun habe ich Verwendung dafür gefunden: Himbeeren pürieren, mit Milch auffüllen und kühl stellen – fertig ist der Himbeershake. Schmeckt sehr lecker und ist ideal an warmen Tagen.
Ich habe das Rezept vom Johannisbeerkuchen noch einmal benutzt und den Kuchen mit Johannisbeeren, Blaubeeren und Himbeeren belegt.

Die Himbeeren kamen aus dem Glas und waren ganz schön matschig. Besser ist es wohl, tiefgekühlte zu nehmen. Da der Kuchen beim Backen aber gut aufgeht, sieht man das später sowieso nicht mehr.

Mit den verschiedenen Beerensorten schmeckt der Kuchen noch besser als nur mit Johannisbeeren und süßer ist er dadurch auch.

Es wird wieder Zeit für einen Fruchtcheck. Dieses Mal: Passionsfrucht. Sobald die violette Schale verschrumpelt, ist sie reif. Die Kerne löffelt man aus – sie schmecken eher sauer und viel ist nicht drin. Fazit: Hat nicht überzeugt.