Gänseblümchen

Ich mag Aufnahmen, bei denen ein Teil des Bildes unscharf ist. Meine kleine Kompaktkamera kann sowas nicht wirklich. Die Spiegelreflex hat viel mehr Einstellmöglichkeiten – hier mein erstes, vorzeigbares Foto.

Ich mag Aufnahmen, bei denen ein Teil des Bildes unscharf ist. Meine kleine Kompaktkamera kann sowas nicht wirklich. Die Spiegelreflex hat viel mehr Einstellmöglichkeiten – hier mein erstes, vorzeigbares Foto.

Nachdem ich bereits zu Weihnachten Kamerageld bekam, konnte ich mich lange Zeit nicht entscheiden. Letztes Wochenende habe ich dieses Model ausgiebig testen können, danach ein paar Testberichte gelesen, ein Angebot mit zwei Objektiven entdeckt und hier ist sie nun – meine Canon Eos 500d.

Wenn die Getreidefelder abgeerntet werden, ist es für mich immer ein Zeichen, dass der Sommer langsam zu Ende geht. Schade, dass ich in diesem Jahr wenig davon hatte, aber so ist das moderne Studentenleben eben. Nun habe ich das Gefühl, dass wir schon mitten im Herbst angelangt sind – so kalt und nass wie es draußen ist…
Am Wochenende war ich nach etwas längerer Zeit mal wieder in Dresden. Ich bin gerne dort, denn es gibt so viel zu entdecken – die Stadt ist immer wieder eine Reise wert.

Rekonstruierte Altbauten an der Frauenkirche
Hortensien sind seltsame Pflanzen. Ich weiß gar nicht genau, ob ich diese Blaufärbung gut finden soll oder nicht.

Wuppertal macht weiter dicht. Nachdem die Schließung des Schauspielhauses beschlossen wurde, muss nun leider auch das Rex-Theater seinen Dienst einstellen. Schade, dass es mit der Kulturszene in dieser Stadt so bergab geht. Diesen traurigen Umstand möchte ich zum Anlass nehmen, euch in Zukunft meine Lieblingsorte in Wuppertal vorzustellen – sie verdienen Aufmerksamkeit und Werbung.
Los geht es also mit dem botanischen Garten, der direkt an der Hardt, einer Grünanlage mitten in der Stadt, liegt. Der Garten ist nicht so groß, wie man es aus anderen Städten kennt, dafür ist aber der Eintritt und die Besteigung des Elisenturmes kostenlos.

Elisenturm
Wuppertal hat auch schöne Ecken, aber man muss sie gezielt suchen. Im Alltag begegnet man der Talachse, dem Haupt- und Busbahnhof, der Uni und der Einkaufsstraße – alles keine optischen Highlights. Eine idyllische Altstadt gibt es leider nicht. Altbauten hingegen gibt es in Wuppertal sehr viele. Die meisten liegen etwas weiter an den Hängen in typischen Wohngebieten. Eines der bekanntesten und beliebtesten Altbauviertel ist die Nordstadt.

Die Laurentius-Kirche. Das gewölbte Gebäude ist die frisch renovierte Schwimmoper.
Es gibt Dinge, die fehlen einfach in Wuppertal. Dann freue ich mich über den größten Vorteil dieser Stadt – man ist schnell woanders – und fahre nach Düsseldorf.
Dort kann man unter anderem wunderbar schöne Sommerabende an der Rheinpromenade ausklingen lassen, dem Treiben drumherum zuschauen und beobachten, wie die Sonne hinter den Häusern verschwindet.



So ein größeres Gewässer ist schon was feines. Nicht so schön wie das Meer, aber um Längen besser als die verdreckte Wupper.
Nachdem ich am Samstag noch einen Unikurs hatte, ging es anschließend über das Pfingstwochenende gen Süden ins Bottwartal nördlich von Stuttgart.

Gerätehäuschen in den Weinbergen


Immerhin sehen Blätter mit Regentropfen ganz interessant aus, wenn es schon dauernd regnen muss.