Manchmal muss ich Dinge für mein Studium machen, bei denen es eher um manuelle Kunst geht und die nur ganz entfernt mit Mediendesign zu tun haben, wie diese Dekalkomanien:



Das Prinzip ist einfach: Man braucht eine ebene Glasfläche (ich empfehle ein Ceranfeld), Acrylfarben und festeres Papier mit einer glatten Oberfläche, das nicht so saugfähig ist, wie zum Beispiel gestrichenes Offsetpapier.
Dann einfach mit einem Pinsel leicht verdünnte Acrylfarbe auf die Glasfläche geben, das Papier darüber legen und vorsichtig wieder abziehen. Je nachdem, wie man die Farbe aufträgt und das Papier entfernt (von einer Seite, von zwei Seiten gleichzeitig, noch mal auflegen usw.) entstehen ganz unterschiedliche, abstrakte Motive.
Wenn man ein bisschen rumprobiert, kommen echt interessante Dinge dabei raus – das hat Spaß gemacht.




am 9. Mai 2010
um 17:52 Uhr
Toll! Das werde ich auch mal ausprobieren!
am 9. Mai 2010
um 20:59 Uhr
Huhu! ^^
Tut mir leid, dass es so spät kommt, aber herzlichen Dank für die Glückwünsche. *freu*
Mensch, die Bilder sind wirklich klasse geworden! Besonders Bild 1 und Bild 3 gefallen mir sehr gut. Schauen aus wie Landschaften, total faszinierend.
am 10. Mai 2010
um 20:30 Uhr
Wow, das sieht wirklich super aus! Ist auch eine schöne Idee für Hintergründe von Bildern… Hmm, leider habe ich gerade keine Glasplatte – aber wenn ich es nicht vergesse, werde ich diese Technik später noch ausprobieren!
am 13. Mai 2010
um 18:30 Uhr
Ich verstehe jetzt ehrlich gesagt auch nicht, was das groß mit Mediendesign zu tun hat. Wahrscheinlich soll das einfach die Kreativität und den Ideenreichtum fördern.
Sollte ich auch einmal probieren :3
am 20. Mai 2010
um 19:02 Uhr
sowas mache ich mit den kindern im kindergarten XD und dann malen wir anschließend dinge heraus die man erkennen könnte. Fische, schmetterling etc
ganz lustig