Windmeer

April 2010 Monthly archive

Magnolienbäume finde ich ja wahnsinnig toll. Jedes Jahr zur Blüte stehe ich wie ein kleines Kind vor den Bäumen und bin fasziniert. Dann weiß ich, dass der Frühling endlich angekommen ist. So schön. *herz*

Magnolie

Wenn ich irgendwann mal einen eigenen Garten haben sollte, muss da mindestens ein Magnolienbaum rein.

Der Online-Shop 3Dsupply.de möchte etwas Werbung für sich machen und verschenkt T-Shirts im Wert von 20 € gegen einen Blogeintrag. Beim Stöbern auf den Shopseiten habe ich viele lustige Ideen und tolle Motive entdeckt – es lohnt sich also, dort mal vorbeizuschauen.

Ganz besonders begeistert mich dieses Shirt:

Sternshirt

Ich mag zwar Super Mario, aber der Stern erinnert mich in erster Linie an etwas anderes und das verrate ich nicht. *zwinker*

Anfang des Monats war ich kurzfristig auf der Suche nach neuem Lesestoff für eine etwas längere Zugfahrt. Eigentlich schaue ich dann immer nach Büchern von meiner Merkliste, aber leider gab es keins davon und so entdeckte ich beim Stöbern „Das Labyrinth der Rosen“ von Titania Hardie.
Das Cover gefiel mir, ich las den Text auf der Rückseite, blätterte etwas durch die Seiten, entdeckte dabei kurze Passagen in anderen Schriftarten und die Rätselkarten am Ende des Buches. Ich war begeistert und das Buch gekauft.

Inhalt: Nach ihrer Herzoperation lernt Lucy ihren Arzt Alex auch privat besser kennen. Der seltsame Tod von Alex‘ Bruder Will lässt Fragen offen und bei der Suche nach dessen Antworten stoßen sie auf ein Jahrhunderte altes Familiengeheimnis, mit dem sich Lucy seltsam verbunden fühlt. Die Suche nach Zusammenhängen von Rosen, dem Labyrinth in der Kathedrale von Chartres und alten Aufzeichnungen beginnt. Dabei müssen Lucy und Alex schnell feststellen, dass sie nicht die einzigen sind, die das Geheimnis lüften wollen – ihre Gegner sind skrupellos und wollen es für ihre eigenen, bösartigen Zwecke missbrauchen.

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In den letzten fünf Monaten mussten am Gerüst der Schwebebahn umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt und dafür der Betrieb eingestellt werden. Somit fehlte nicht nur das einzig wahre Wahrzeichen der Stadt, sondern auch das Hauptverkehrsmittel auf der Talachse. Chaos pur, denn Ersatzbusse können den Fahrplan nicht mal ansatzweise einhalten.

Schokonudeln
Schwebebahn: Kaiserwagen

Seit Montag fährt meine heißgeliebte Schwebebahn endlich wieder und da gelang mir Anfang der Woche dieser Schnappschuss von einem ganz besonderen Model – dem Kaiserwagen. Man kann ihn für Feiern mieten oder am Wochenende eine Kaffeefahrt buchen. Ich bin zwar leider noch nicht mitgefahren, aber weil der Kaiserwagen ein anderes Getriebe als die normalen Züge hat, ist er viel lauter und man hört ihn schon von Weitem. Genau dieses Geräusch hat mir in den letzten Monaten ganz schön gefehlt. Wuppertal ohne Schwebebahn ist einfach nichts.

Schokonudeln
Flughafen Köln-Bonn

Da bricht auf Island ein Vulkan aus und in Europa steht tagelang der ganze Flugverkehr still. Heute in Köln-Bonn: Strahlend blauer Himmel, sich sonnende Flugzeuge, ein wie leer gefegter Flughafen. Nur – wo ist die Aschewolke?

Vor einiger Zeit entdeckte ich im Discounter meines Vertrauens Schokonudeln im Aktionsangebot. Ich liebe Schokolade und Pasta, aber eine Kombination aus beidem konnte ich mir nicht so recht vorstellen.

Schokonudeln

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Dank sonic grape bekam ich vor kurzem die Möglichkeit, den Online-Shop von 1a-Versand zu testen.

1a-Versand

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Erdbeeren

Meine ersten Erdbeeren in diesem Jahr. Ganz stilecht aus Griechenland und gar nicht teuer vom Discounter meines Vertrauens.

Viele denken, eine gestalterische Aufgabe sei einfacher, wenn es wenige Vorgaben gibt und man ganz frei seine eigenen Ideen einbringen kann.

Dem ist nicht so. Je mehr Vorgaben man hat und je genauer das gewünschte Ergebnis beschrieben wird, desto einfacher ist es, weil man sich über vieles keine Gedanken mehr machen braucht.

Gerade arbeite ich an einem Projekt für mein Studium und ich glaube, es ist die schwerste Gestaltungsaufgabe, die ich je hatte. Absolut keine Vorgaben und keine Beispiele aus vorherigen Semestern. Nichts, an dem man sich orientieren kann. Einzig und allein eine Wirkung soll erreicht werden. Wie, das ist jedem selbst überlassen.

Ich bin gespannt, was dabei rauskommt…

Heimat

Aufgenommen während eines schönen Spazierganges an der Nordsee.