Im vorletzten Semester, also im Winter 2008/09, habe ich einen Joomla!-Kurs belegt. Ähnlich wie mittlerweile wohl auch WordPress, handelt es sich um ein recht bekanntes Content Management System, das vor allem in Richtung Community und Benutzerverwaltung viele Funktionen bietet.

Als Abschlussprojekt sollte eine eigene Community aufgebaut werden. Ich hätte natürlich auch etwas reales und sinnvolles für einen richtigen Verein machen können, aber dann habe ich die „Schokommunity“ ins Leben gerufen, eine fiktive Seite, auf der sich alles um Schokolade dreht. Pseudomitglieder erwecken das Forum etwas zum Leben und der Newsletter wurde noch nie verschickt, aber letztendlich funktioniert das und noch etwas mehr einwandfrei.
Vermutlich hat die Seite nie jemand anders gesehen außer mein Kursleiter und ich, denn nach der Aktion habe ich meinen Webspace leergeräumt. Was bleibt, ist dieser Screenshot und meine Datensicherung.
Heute habe ich nach sechs Monaten (!) endlich meine Benotung bekommen, und bin sehr zufrieden, dass sich die Arbeit gelohnt hat.
Mit ein bisschen Übung hat man sich in Joomla! ganz schnell reingearbeitet. Trotzdem würde ich meine Seite nicht umstellen wollen, weil ich WordPress zum Bloggen angenehmer finde. Als nächstes steht übrigens ein Typo3-Projekt an. Der erste Eindruck ist etwas komplizierter – ich bin gespannt.





