Windmeer

Oktober 2009 Monthly archive

Es wird mal wieder Zeit für den aktuellen Stand in meinem Blumenkasten:

Pflanzaktion Teil 3

Ihr seht, die rechte Sonnenblume blüht! Die mittlere ist nicht groß geworden und schwächelt schon etwas. Links gibts es noch eine, die man auf dem Foto kaum sieht – sie ist fast genauso groß wie die blühende und wird bestimmt demnächst ihre Knospe öffnen.

Ich hätte echt nicht gedacht, dass die Sonnenblumen noch blühen, weil ich sie ja erst so spät eingepflanzt habe. Nur aus den Samen der Suchblume-Karte ist leider nichts eindeutiges geworden. Schade, aber wahrscheinlich hätte ich zumindest die deutlich eher aussähen sollen.

Ab nächster Woche kann man sich an der Uni ein neues Notebook für seine Studienzeit ausleihen. Ich finde das doof. Wenn man sein Studium nach drei bis fünf Jahren beendet hat, ist es total veraltet und kann sowieso nicht mehr weiter gegeben werden. Dann wäre es besser, wenn man sich selbst eins kauft und dafür weniger Studiengebühren zahlen müsste.

Ich möchte nicht viel schreiben und einfach die Bilder für sich wirken lassen.

„Celui qui se moque du passé n‘est pas digne du futur.“

„Derjenige, welcher sich aus der Vergangenheit nichts macht, ist der Zukunft nicht würdig.“

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So viel ist das gar nicht:

Die Schwebebahn, das Brauhaus und die Wuppertaler Supermarktkette mit der größten Lebensmittelauswahl in Nordrhein-Westfalen.

Natürlich gibt es noch andere nette Dinge in dieser Stadt, aber nichts davon finde ich so typisch und einzigartig für Wuppertal, wie diese.

Irgendwann werde ich tausende Einkaufchips wiederfinden – wahrscheinlich gleich neben den fehlenden zweiten Socken irgendwo in den Weiten meiner Waschmaschine.

Küche

Vorletztes Wochenende war ich in Frankfurt am Main und da das Wetter doch noch mal so richtig schön sommerlich war, ging es in den Palmengarten, eine wunderschöne grüne Oase mitten in der Stadt, die den Eintritt wert ist.

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Wenn der Feiertag auf einen Samstag fällt, einfach ersatzweise am nächsten Tag verkaufsoffenen Sonntag machen. Die armen Verkäufer, die so quasi gar nichts vom Feiertagswochenende haben…