Seit einem Jahr studiere ich nun Drucktechnik und auf einmal meinen diverse Leute, ich wäre DER Ansprechpartner für Ferndiagnosen via Telefon oder Internet bei sämlichen Problemen mit dem kleinen Tintenstrahldrucker neben dem Schreibtisch.
Liebe Leute, in meinem Studium lerne ich in erster Linie die Funktionsweise von den richtig großen Druckmaschinen für den industriellen Gebrauch und das auch eher in der Theorie – schließlich bin ich ja keine Technikerin oder Informatikerin.
Falls ihr also in Zukunft Probleme mit dem kleinen Freund habt und ich ihn mir nicht selbst anschauen kann, empfehle ich a) das Handbuch, b) Google, c) eine E-Mail an den Hersteller oder d) einen neuen Drucker – nach ein paar Jahren kann man das mal machen.
Wenn das zu kompliziert ist und ihr mich trotzdem unbedingt fragen müsst, dann seid bitte so nett und macht das nicht gerade dann, wenn bei mir die Hütte brennt, weil ich richtig Stress habe. Vielen Dank.



am 23. Oktober 2009
um 20:40 Uhr
Wuäh, ja das stell ich mir nervig vor. Vor allem, weil die Leute dann wahrscheinlich immer ein erstauntes „Achso“ zustande bringen, wenn man ihnen erzählt, dass man mit Tintenstrahldruckern für den Hausgebrauch nix, absolut gar nix am Hut hat :) Oh mann.