Ich habe Glück und darf mal wieder ein trnd-Projekt testen – das CEWE-Fotobuch. Für ein Thema habe ich mich schon entschieden, also muss ich mich nur noch etwas mit der Software beschäftigen und das Buch zusammen stellen. Da ich noch nie ein Fotobuch bestellt habe, bin ich gespannt, wie das Resultat wird und werde natürlich darüber berichten.
Für alle, die auch eins erstellen möchten, habe ich jede Menge Fotobuch-Gutscheine im Wert von 10 € abzugeben (gültig bis 30.09.2009). Bei Interesse einfach mit einem Kommentar melden.
Auf Fotoholiker gibt es momentan den Fotowettbewerb „Zeig mir dein Herz“.

Ich mag das Thema, reiche einfach mal dieses herzliche Bild ein und bin gespannt auf die anderen Ergebnisse. Wer auch teilnehmen möchte, kann noch bis morgen sein Foto einschicken – es gibt auch etwas zu gewinnen.
Wenn man ein bisschen Schokolade übrig hat, kann man ganz leicht Schokofondue selbst machen. Dazu braucht man mindestens vier Tafeln Schokolade. Wir haben Vollmilch genommen, aber wer lieber zartbitter oder weiße mag, kann das natürlich auch tun – die Schoki sollte nur am besten von der gleichen Sorte sein und ganz klassisch ohne irgendwelche Füllungen.

Die Schokolade wird kleingebrochen und in einem geeigneten Gefäß in der Mikrowelle erhitzt, bis sie flüssig wird. Wichtig ist, dass man regelmäßig umrührt, also besser kürzere Zeittakte einstellen und zwischendurch ab und zu mal umrühren.
Zum Dippen eigenen sich verschiedene gewürfelte Obstsorten wie Äpfel, Bananen, Erdbeeren, Kiwis, Melone und Weintrauben. Wem das zu viel Obst ist, der kann natürlich auch Kekse nehmen.
Mit ein bisschen Geduld kann man die schokoladenüberzogenen Früchte eine Weile in den Kühlschrank oder noch besser in das Tiefkühlfach stellen, damit die Schokolade fest wird. So lange wollte ich aber nicht warten, denn so ein Schokofondue ist super lecker!
Wuppertal feiert heute sein 80-jähriges Stadtjubiläum und nun ja, so alt ist das für eine Stadt gar nicht. Wenn man allerdings bedenkt, dass Wuppertal 1929 als „Barmen-Elberfeld“ durch den Zusammenschluss mehrerer Städte entstand und deren ursprünglichen Siedlungen größtenteils etwa um die erste Jahrtausendwende zurückzuführen sind, kann man wohl sagen, dass Wuppertal eigentlich sehr viel älter ist. Den heutigen Namen Wuppertal erhielt die Stadt 1930 nach einer Bürgerbefragung.
Gefeiert wird mit dem Langen Tisch, einer Festmeile, die sich durch das ganze Tal zieht. Heute Nachmittag soll es los gehen und dann bis in die frühen Morgenstunden dauern. Scheinbar feiert man hier so in regelmäßigen Abständen. Wenn das Wetter trocken bleibt, werde ich mir das nachher mal anschauen – das Programm sieht ganz vielversprechend aus.
Zum Abschluss meiner Pragreise noch ein kleiner Exkurs in die tschechische Küche. Während wir morgens ausgiebig frühstücken und uns für den Tag ein paar Kleinigkeiten mitnehmen, suchen wir uns am Abend Restaurants, die typische tschechische Gerichte anbieten.

Kümmelbrot und Bier
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25. Juni 2009 | Kategorie:
Alltag
Einige von euch werden bestimmt schon mitbekommen haben, dass meine Seite unter der anderen Adresse nicht mehr erreichbar ist. Das ist beabsichtigt und soll so.
Ich habe meinen Account bei meinem vorigen Anbieter gekündigt, weil mir der Speicherplatz nicht mehr reichte und ich eine neue Domain wollte. Nun habe ich genug Speicher, der so schnell nicht ausgeschöpft sein wird, und bin über windmeer.eu zu finden. Nach einiger Überlegungszeit habe ich mich dafür entschieden, weil es bestimmt deutlich einprägsamer als mein Name ist und, wie ich finde, ganz gut zu mir und meinem Blog passt.
Der Inhalt ist im Wesentlichen der gleiche. Im Blog stimmen noch nicht alle Verlinkungen, aber ich arbeite daran. Nun hoffe ich, dass trotz der Umstellung viele meiner Leser wieder her finden und weiterhin fleißig kommentieren.
Dies ist unser letzter Tag in Prag und da wir abends ohnehin zum Busbahnhof fahren müssen, kaufen wir uns Tagestickets für die öffentlichen Verkehrsmittel und nutzen die Gelegenheit, uns Dinge anzuschauen, die wir an den Tagen zuvor nicht zu Fuß oder mit dem Kurzstreckenticket erreichen konnten.
Zunächst fahren wir zum neuen jüdischen Friedhof, der im Osten der Stadt in einem Wohngebiet liegt. Nachdem uns der alte jüdische Friedhof so fasziniert hat, möchten wir uns auch den modernen anschauen, der eingerichtet wurde, nachdem der alte zu klein wurde.

Der neue jüdische Friedhof
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Vor einiger Zeit bekam ich eine Mail von wandaufkleber.com mit dem Angebot, den Service kostenlos zu testen, wenn ich darüber auf meinem Blog berichte. Das mache ich doch gerne und da sich mein altes Wandtattoo sowieso ablöste, kam mir das auch sehr entgegen.
Also habe ich mir ein schönes Motiv in meiner gewünschten Farbe ausgesucht, das nach ein paar Tagen bei mir eintraf. Das Aufkleben war auch super einfach: Das Motiv mit der Überträgerfolie an die Wand kleben, fest andrücken und sie dann vorsichtig abziehen – fertig.
Klasse finde ich, dass es auf meiner unebenen Tapete deutlich besser hält als die Wandtattoos, die man wie Sticker ohne Überträgerfolie aufklebt.
Mit dem Service bin ich sehr zufrieden und danke wandaufkleber.com für das Testangebot. Falls jemand auch dort bestellen möchte, habe ich noch Gutscheine im Wert von 5 €, die bis zum 30.06.2009 eingelöst werden können.
Nach zwei Tagen in Prag wollen wir uns die andere Seite der Moldau, die Kleinseite und die Prager Burg, das größte geschlossene Burgareal der Welt, anschauen. Wir schlendern über die berühmte Karlsbrücke, auf der es aber leider gerade eine große Baustelle gibt – das in Verbindung mit den zahlreichen Souvenirständchen gibt ein ziemliches Gewühle.
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Wie findet ihr eigentlich Internetadressen, die auf .eu enden? Die meisten schönen mit .de-Endung sind ja schon vergeben und daher habe ich momentan eine .eu-Adresse im Blick, die ich mir vielleicht registrieren möchte.