Lange war es schon geplant und nun wurde am Samstag endlich die Bergische Kaffeetafel, die bekannteste kulinarische Spezialität des Bergischen Landes, getestet.

Zur Reihenfolge der Speisen, auch was überhaupt dazugehört, scheint es verschiedene Varianten zu geben. Wir haben uns an die dazugehörige Anleitung gehalten und so gab es zuerst Waffeln mit Milchreis und Zimt zum Kaffee bzw. Kakao.

Danach folgten Rosinenstuten mit Quark und Marmelade. Ich kannte das so noch nicht und finde es sehr lecker. Sandkuchen und Schwarzbrot mit Butter bildeten den Übergang vom Süßen zum Herzhaften. Es folgten Graubrot mit Wurst, Burger Brezel und Zwieback rundeten die Kaffeetafel ab.

Lediglich die traditionelle Dröppelminna, die bauchige Kranenkanne mit drei Füßen, fehlte. Für nur einen Kaffeetrinker lohnt sich das nicht – im Regal gabs aber einige Dröppelminnas zu bestaunen.
Mir hat die Bergische Kaffeetafel absolut gut gefallen und kann sie jedem empfehlen, der mal ins Bergische Land kommt und etwas typisch regionales essen möchte. Bringt ein bisschen Zeit und ordentlich Hunger mit – ich war danach eine ganze Weile satt.





am 18. März 2009
um 12:17 Uhr
Rinjehaun!
am 3. Dezember 2010
um 19:38 Uhr
[…] gezaubert hat – köstlich! Am liebsten esse ich sie warm und mit Puderzucker – die Variante mit Milchreis ist aber auch sehr […]