Bei mir auf der Arbeit liegt eine Fisheye-Lomo rum bzw. jetzt gerade nicht, denn ich habe sie mir für eine Weile ausgeborgt:

Die Kamera ist nicht nur richtig kultig Ostblock-Plastik-fantastik mit stylischer Krabbe neben dem Auslöser, sondern auch ganz klassisch analog. Dennoch hat sich für diese Kameras eine ganz spezielle Stilrichtung der Fotografie, die Lomografie, entwickelt.
Die 10 goldenen Regeln der Lomografie
1. Nimm die Kamera mit, wohin du auch immer gehst!
2. Benutze sie Tag und Nacht!
3. Lomografie ist Teil deines Lebens!
4. „Schieß“ aus der Hüfte!
5. Bring die gewünschten Objekte so nah wie möglich an die Linse!
6. Denke nicht!
7. Sei schnell!
8. Es ist vorher nicht wichtig zu wissen, was du auf den Film gebannt hast!
9. Erst recht nicht nachher!
10. Denke nicht über Regeln nach!
Es geht also eher um experimentelle Schnappschussfotografie als um professionelle Ergebnisse. Ich finde diese Art der Fotografie auch mal ganz interessant und werde in den nächsten Tagen mal mit der Lomo losziehen und ein bisschen rumprobieren.
Zum Schluss noch zwei Fotos, die ich vorletztes Jahr am Lomostand auf der Photokina gemacht habe:

Einzelne Schnappschüsse werden aneinander gelegt…

… und es entsteht eine „Lomowand“.





am 13. März 2008
um 09:00 Uhr
genial, oder? ich warte auch noch auf den ersten entwickelten film meiner actionsampler!!!!
am 13. März 2008
um 11:06 Uhr
Da bin ich mal gespannt, was bei dir und mir rauskommt. Stellst du deine Fotos online?
am 18. Januar 2009
um 21:06 Uhr
[…] ist es her seit dem ich mir die Lomo ausgeliehen habe. Ende September hatte ich endlich den Film voll. Dann ist er eine Weile in den […]