Wenn ich an meine norddeutsche Heimat denke, dann ist die Landschaft dort von Agrarwirtschaft und Tourismus geprägt. Richtige Industrie kannte ich bisher kaum und um das zu ändern, haben wir uns am Dienstag alte Industrieanlagen in Oberhausen und Duisburg angeguckt.

Industriereste in Oberhausen
In Oberhausen haben wir uns nicht so viel angeschaut. Das CentrO, das Gasometer von außen und den Park daneben. Ziemlich interessant war der Landschaftspark Duisburg-Nord. Die alten, 1985 still gelegten Industrieanlagen können besichtigt werden und teilweise sind auch einzelne Teile zu Freizeitbereichen (Kletterwände, Spielplätze, Tauchbecken im Gasometer usw.) umgebaut worden.
Das Prinzip der industriell geprägten Natur- und Kulturlandschaft ist gut umgesetzt, aber der Ruhrpott ist trotzdem nicht meine Welt. Dafür weiß ich jetzt aber nicht nur, wie das alles aussieht, sondern auch, wie es funktioniert hat.





am 2. Februar 2008
um 11:06 Uhr
Huhu
Ihr hättet euch Oberhausen von Oben also vom Gasometerdach ansehen sollen. Das lohnt sich aber eher im Sommer bei richtig gutem Wetter…
am 2. Februar 2008
um 12:02 Uhr
Ja, das hatten wir eigentlich auch vor, aber das Wetter war doof. :-(
am 6. Februar 2008
um 11:49 Uhr
[…] Woche waren wir nach dem Ruhrpott auch noch zwei Tage in […]